Der Gesprächskreis Kirche und Wirtschaft hat sich jetzt im pfälzischen Rockenhausen bei der Firma Keiper getroffen, um am Beispiel des Herstellers von Sitzkomponenten über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu diskutieren.
Zunächst stellte Werkleiter Martin Queck den evangelischen Kirchenvertretern sowie den Repräsentanten der Wirtschaft das Unternehmen vor und ging dabei auch auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Keiper ein. Im Verlaufe der Veranstaltung wurde deutlich, dass der Betrieb auch in schwierigen Zeiten an seinem erfolgreichen Ausbildungskonzept festhält: Keiper pflegt seit vielen Jahren eine intensive Zusammenarbeit mit den Schulen vor Ort und engagiert sich tatkräftig im Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Donnersbergskreis.
Das Unternehmen bietet seinen Auszubildenden weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. So haben die Azubis die Möglichkeit, an einem bis zu zweimonatigen Auslandsaufenthalt in einem anderen Keiper-Werk in Polen, Spanien oder England teilzunehmen. „Lebenserfahrung, Selbständigkeit und Toleranz sind die Fähigkeiten, die wir bei unseren Azubis durch dieses Angebot fördern möchten“, sagte Uwe Schwab, Leiter der Ausbildungswerkstatt. Besonders begeistert waren die Mitglieder des Gesprächskreises von der Präsentation der Fußball-Roboter-AG.
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