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Deutschland

26.09.2011
Mittelständische Zeitarbeit legt Statistik vor

Bemerkenswerte Ergebnisse lieferte jetzt die erstmals durchgeführte Umfrage zum neuen iGZ-Mittelstandsbarometer. „Nahezu durchweg unbefristete Arbeitsverträge und eine hohe Übernahmequote prägen unter anderem das Bild des Mittelstands der deutschen Zeitarbeitsbranche“ erklärte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) Werner Stolz bei Vorlage des Daten

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Trotz Krisenzeiten konnten die Familienunternehmen in Deutschland ihre durchschnittliche Eigenkapitalquote verbessern. Sie stieg von 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 33,5 Prozentim Jahr 2009. (Grafik: Philipp von Ketteler/ www.pvkdesign.de)
Trotz Krisenzeiten konnten die Familienunternehmen in Deutschland ihre durchschnittliche Eigenkapitalquote verbessern. Sie stieg von 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 33,5 Prozentim Jahr 2009. (Grafik: Philipp von Ketteler/ www.pvkdesign.de)
22.09.2011
Familienunternehmen steigern Eigenkapitalquote

Die größten Familienunternehmen in Deutschland konnten ihre Eigenkapitalausstattung trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise in der Zeit von 2007 bis 2009 kontinuierlich steigern. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten konnten sie ihre durchschnittliche Eigenkapitalquote verbessern. Sie stieg von 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 33,5 Prozentim Jahr 2009.

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3 % mehr Wertschöpfung in 2011 und ein geringeres Plus für 2012 - das sagt das IW Köln voraus. (Foto: Hubert van Roy/ pixelio.de)
3 % mehr Wertschöpfung in 2011 und ein geringeres Plus für 2012 - das sagt das IW Köln voraus. (Foto: Hubert van Roy/ pixelio.de)
19.09.2011
IW: Bruttoinlandsprodukt steigt um 3 Prozent

Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2011 um 3 Prozent steigen, 2012 aber nur noch um knapp 1 1/4 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturprognose des IW Köln. Maßgeblich dafür seien die neuerlichen Turbulenzen an den Finanzmärkten als Folge der Staatsschuldenkrisen in Europa und den USA.

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„Die deutsche Industrie rechnet in diesem Jahr mit einem Exportplus von elf Prozent. Damit bestätigen wir trotz der gegenwärtigen Finanzmarktsituation unsere Prognose vom Frühjahr.“ (Foto: Oliver Haja/ pixelio.de)
„Die deutsche Industrie rechnet in diesem Jahr mit einem Exportplus von elf Prozent. Damit bestätigen wir trotz der gegenwärtigen Finanzmarktsituation unsere Prognose vom Frühjahr.“ (Foto: Oliver Haja/ pixelio.de)
11.09.2011
Export: BDI bestätigt positive Frühjahrsprognose

„Die deutsche Industrie rechnet in diesem Jahr mit einem Exportplus von elf Prozent. Damit bestätigen wir trotz der gegenwärtigen Finanzmarktsituation unsere Prognose vom Frühjahr.“ Dies sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, bei der Vorlage des aktuellen BDI-Außenwirtschafts-Reports am Sonntag in Berlin.

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BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt
BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt
08.09.2011
Hundt: Zuschussrente nicht aus Beiträgen finanzieren

Zu den Rentenplänen des Bundesarbeitsministeriums erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: "Die vorgeschlagenen Leistungsausweitungen dürfen die langfristigen Beitragssatzziele der gesetzlichen Rentenversicherung nicht gefährden, weil sonst die in den letzten Jahren mühsam hergestellte finanzielle Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung wieder aufgeweicht wird."

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In der Regel führt der Weg von Niedriglöhnern in Richtung Normalverdiener: Jährlich steigen 24,1 Prozent aller Geringverdiener in den Normalverdienerstatus auf. In umgekehrter Richtung liegt die Zahl bei lediglich 4,8 Prozent. (Foto: Otelo/ pixelio.de)
In der Regel führt der Weg von Niedriglöhnern in Richtung Normalverdiener: Jährlich steigen 24,1 Prozent aller Geringverdiener in den Normalverdienerstatus auf. In umgekehrter Richtung liegt die Zahl bei lediglich 4,8 Prozent. (Foto: Otelo/ pixelio.de)
30.08.2011
INSM: Niedriglöhne sind Einstiegslöhne

Für Millionen Menschen ist der Niedriglohnsektor in Deutschland der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des im Auftrag der INSM vom IW Köln erstellten Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“. Jährlich steigen 24,1 Prozent aller Geringverdiener in den Normalverdienerstatus auf. In umgekehrte

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41 Millionen - so viele Erwerbstätige gab es seit der Wiedervereinigung in einem zweiten Quartal noch nie. (Foto: Hubert van Roy/ pixelio.de)
41 Millionen - so viele Erwerbstätige gab es seit der Wiedervereinigung in einem zweiten Quartal noch nie. (Foto: Hubert van Roy/ pixelio.de)
18.08.2011
Rekord: Erwerbstätigenzahl so hoch wie nie

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im 2. Quartal 2011 mit rund 41 Millionen so viele Erwerbstätige in Deutschland wie noch nie in einem 2. Quartal seit der Wiedervereinigung. Im Vorjahresvergleich stieg die Erwerbstätigenzahl um 553.000 (plus 1,4 Prozent) und im Vergleich zum Vorquartal um 449.000 (plus 1,1 Prozent). Saisonbereinigt erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber

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Im Juli fehlten den Unternehmen 154.500 Fachkräfte mit entsprechenden Qualifikationen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um fast 135 Prozent angestiegen. (Foto: BASF SE)
Im Juli fehlten den Unternehmen 154.500 Fachkräfte mit entsprechenden Qualifikationen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um fast 135 Prozent angestiegen. (Foto: BASF SE)
12.08.2011
154.500 Fachkräfte fehlen in Deutschland

Der Mangel an Fachkräften im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Im Juli fehlten den Unternehmen 154.500 Fachkräfte mit entsprechenden Qualifikationen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um fast 135 Prozent angestiegen. Dies haben neueste Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Die Zahl der potenziell dem Arbeitsmarkt zur Verfügung Stehenden wird nach IAB-Berechnungen bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Bis 2050 könne das Erwerbspersonenpotenzial möglicherweise sogar um insgesamt zwölf Millionen abnehmen. (Foto: Speker)
Die Zahl der potenziell dem Arbeitsmarkt zur Verfügung Stehenden wird nach IAB-Berechnungen bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Bis 2050 könne das Erwerbspersonenpotenzial möglicherweise sogar um insgesamt zwölf Millionen abnehmen. (Foto: Speker)
05.08.2011
Zahl der potenziellen Arbeitskräfte sinkt

Die Zahl der potenziell dem Arbeitsmarkt zur Verfügung Stehenden wird nach IAB-Berechnungen bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Selbst bei einer steigenden Erwerbsquote der Frauen und der Älteren sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Personen werde sie von heute 44,8 auf 41,3 Millionen zurückgehen und dann nur noch knapp über der Zahl der heute Erwerbstätigen liegen, ermittelt die

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Osteuropäer stellen nach Angaben der BA auf dem Arbeitsmarkt auch nach Erreichen der vollständigen Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU keine nennenswerte Konkurrenz für einheimische Arbeitslose dar. (Foto: Dieter Haugk/ pixelio.de)
Osteuropäer stellen nach Angaben der BA auf dem Arbeitsmarkt auch nach Erreichen der vollständigen Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU keine nennenswerte Konkurrenz für einheimische Arbeitslose dar. (Foto: Dieter Haugk/ pixelio.de)
27.07.2011
Arbeitskräftezuzug aus Osteuropa hält sich in Grenzen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht in einer ersten Einschätzung auf Basis ihrer Beschäftigungsdaten lediglich moderte Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Arbeitsmarkt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig Beschäftigten aus den neuen Mitgliedstaaten nahm demnach in den letzten Jahren kontinuierlich zu und belief sich im Mai 2011 auf einen Ante

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