Deutschland
 
In der Karnevals-Session 2008/20009 wurden 13 Millionen Euro mehr für Kostüme ausgegeben, als im Jahr zuvor. (Foto: Christoph Aron/ pixelio.de) | 12.02.2010 Kostüme gegen die Krise
Die schlechte Wirtschaftslage lässt die Jecken kalt: In der Karnevals-Session 2008/09 machte die Spielwarenindustrie mit Kostümen und Accessoires 290 Millionen Euro Umsatz. Das waren 13 Millionen Euro mehr als 2007/2008 – und das trotz Börsentief und Kurzarbeit. |
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Der Ausbildungspakt war auch 2009 - trotz Wirtschaftskrise - erfolgreich. (Foto: Speker) | 10.02.2010 Azubis: Weniger Unversorgte
Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist besser, als man angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise erwarten konnte", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von BDA, BDI, DIHK, ZDH, BFB sowie der Bundesministerien für Bildung und Forscung, Wirtschaft und Technologie, Arbeit und Soziales sowie der BA. |
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| 25.01.2010 26%-Rückgang der Zeitarbeitnehmer in der Krise
„Die jetzt von der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Zahlen zur Arbeitnehmerüberlassung im ersten Halbjahr 2009 dokumentieren eindrucksvoll den Verlauf der Wirtschaftskrise in Deutschland“, stellte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz angesichts des jüngsten Zahlenwerkes der Bundesagentur für Arbeit fest. |
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Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser (Foto: Gesamtmetall) | 19.01.2010 Gesamtmetall: "Kein Plus, nur das Minus wird kleiner"
Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser hat Politik und Gewerkschaften aufgerufen, das bisherige erfolgreiche gemeinsame Krisenmanagement fortzusetzen. Der Weg aus dem Tal hinaus werde mindestens bis 2012 dauern. Die Produktion der Metall- und Elektro-Industrie müsste nach jetzigem Stand um 30 Prozent, der Auftragseingang um 35 Prozent zulegen, um wieder das Niveau vor der Krise zu erreichen. „ |
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| 14.01.2010 iGZ: Zeitarbeit ist Flexibilitätsfaktor der Wirtschaft
„Der elfte Bericht der Bundesregierung über die Erfahrungen bei Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) demonstriert überzeugend, dass sich die Zeitarbeitsbranche zu einem nicht mehr weg zu denkendem Segment der deutschen Wirtschaft entwickelt hat“, betont RA Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), angesichts des AÜG-Berichtsb |
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BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt (Foto: BDA) | 12.01.2010 BDA: "Fördern und Fordern konsequent umsetzen"
Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, Dr. Dieter Hundt, unterstützt nachdrücklich die Bundesarbeitsministerin darin, den richtigen Grundgedanken von "Fördern und Fordern" in der staatlichen grundsicherung Arbeitslosengeld II endlich konsequent umzusetzen. |
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| 06.01.2010 BDI: Erst 2014 wieder auf Vorkrisen-Niveau
Die deutsche Exportwirtschaft wird nach BDI-Einschätzung erst 2014 wieder auf Vorkrisenniveau liegen. Zwar sei in diesem Jahr mit einem Anstieg der Ausfuhren um 4 Prozent zu rechnen, das sei aber nur etwa halb so viel Wachstum wie in den Jahren vor der Krise, sagte BDI-Präsident Keitel: "Die deutsche Exportindustrie ist auf dem Weg der Besserung, aber der Aufholprozess wird noch lange dauern." |
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Der Gesetzgeber hat zum 1. Januar 2010 einige Neuerungen im Geschäftsberiech des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vorgesehen. | 17.12.2009 Was ändert sich zum Jahreswechsel?
Hier finden Sie eine Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2010 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden. |
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| 17.12.2009 BDI fordert bindenden Klimaschutz-Ziele für alle
Die Industrie hat die Bundesregierung davor gewarnt, sich beim Klimaschutz einseitig auf unerreichbare Reduzierungsziele festzulegen. Eine unkonditionierte Absenkung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent, wie es die schwarz-gelbe Koalition anstrebe, sei «kontraproduktiv» und demotiviere die Wirtschaft, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, am Donnersta |
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| 11.12.2009 2009 wird Verlustjahr für die M+E-Industrie
Die M+E-Industrie ist dem aktuellen Gesamtmetall-Gewinnreport zufolge im dritten Quartal tiefer ins Minus geraten, so dass sich für 2009 nach wie vor erstmals in der Nachkriegsgeschichte ein Abrutschen der gesamten Branche in die Verlustzone abzeichnet. Die M+E-Unternehmen erwarten demnach für das laufende Jahr im Durchschnitt nach Steuern 0,20 Euro Verlust je 100 Euro Umsatz. |
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