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Die Zahl der abhängig Beschäftigten ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zwischen 2009 und 2010 um 322.000 auf 30,90 Millionen gestiegen - rund die Hälfte hiervon geht auf die Zeitarbeit zurück. (Foto: Guedo/ pixelio.de)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zwischen 2009 und 2010 um 322.000 auf 30,90 Millionen gestiegen - rund die Hälfte hiervon geht auf die Zeitarbeit zurück. (Foto: Guedo/ pixelio.de)
19.07.2011
Zeitarbeit sorgt für Beschäftigungs-Plus

Die Zahl der abhängig Beschäftigten ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zwischen 2009 und 2010 um 322.000 auf 30,90 Millionen gestiegen. Dabei stieg der Anteil der Beschäftigten in Zeitarbeit und anderen „atypischen Beschäftigungsformen“ im Jahr 2010 auf 7,84 Millionen und erhöhte sich damit nach Ergebnissen des Mikrozensus gegenüber 2009 um 243.000 Personen. Damit hätten diese Beschäft

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Im Mittelstand sind die Jobs sicherer - das hat das IW Köln herausgefunden. (Foto: Gesamtmetall)
Im Mittelstand sind die Jobs sicherer - das hat das IW Köln herausgefunden. (Foto: Gesamtmetall)
19.07.2011
38 Prozent arbeiten im Mittelstand

Der Mittelstand hat sich nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im vergangenen Jahrzehnt einmal mehr als stabile Größe des heimischen Arbeitsmarkts erwiesen. Seit 1999 sei die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer in Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern um 6,5 Prozent auf 10,5 Millionen gestiegen, berichtet das Institut. In Kleinbetrieben mit weniger a

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15.07.2011
Mit Weiterbildung gegen Fachkräftemangel

In seinem jüngsten Tarifvertragswerk vereinbarte der iGZ als einziger Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche mit den DGB-Gewerkschaften eine Klausel zur Qualifizierung und Weiterbildung der Zeitarbeitnehmerschaft. Seitdem treffen sich regelmäßig Projektgruppen des iGZ, um die Klausel in die Praxis umzusetzen.

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Im Vergleich zum Vormonat ist die Industrieproduktion im Mai geringer gestiegen als prognostiziert - + 0,1 % statt + 0,4 %. (Foto: Gesamtmetall)
Im Vergleich zum Vormonat ist die Industrieproduktion im Mai geringer gestiegen als prognostiziert - + 0,1 % statt + 0,4 %. (Foto: Gesamtmetall)
13.07.2011
Industrieproduktion steigt schwächer als erwartet

Im Vergleich zum Vormonat ist die Industrieproduktion im Mai geringer gestiegen als prognostiziert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kletterte die Produktion in der Eurozone um 0,1 Prozent. Gerechnet hatte man mit einem Anstieg um 0,4 Prozent. Im Jahresvergleich stieg die Produktion aller 27 EU-Mitgliedsstaaten um 4,0 Prozent – nach zuletzt plus 4,9 Prozent (revidiert von 4,7 Prozent).

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Betreuung statt Geld - das fordern BDA und DGB gemeinsam von der Bundesregierung für die Kinder. (Foto: Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de)
Betreuung statt Geld - das fordern BDA und DGB gemeinsam von der Bundesregierung für die Kinder. (Foto: Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de)
04.07.2011
Kinderbetreuung statt Betreuungsgeld

"Statt ein Betreuungsgeld einzuführen, sollten die Mittel besser in den dringend erforderlichen Ausbau der Kinderbetreuung investiert werden. Das Betreuungsgeld widerspricht den Zielen der Bundesregierung, die Erwerbsbeteiligung von Frauen zu erhöhen, den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern und den Frauenanteil in Führungspositionen zu steigern", erklärten BDA und DGB in einer gemeinsamen St

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IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther (Foto: IW Köln)
IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther (Foto: IW Köln)
30.06.2011
Ökonomen: Steuerentlastung ist möglich und fair

Steuersenkungen und Haushaltskonsolidierung sind kein Widerspruch. Ökonomen raten der Bundesregierung, die steuerliche Zusatzbelastung in Form der „kalten Progression“ durch eine maßvolle Steuerentlastung zu kompensieren. Der Entlastungsumfang sollte im Bereich von acht bis zehn Milliarden Euro liegen, so die Einschätzung des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Der Direktor des Insti

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BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt (Foto: BDA)
BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt (Foto: BDA)
30.06.2011
Weniger Arbeitslose - mehr Fachkräftemangel

Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Die anhaltend gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verstärkt das Problem des Fachkräftemangels.

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Der Atomausstiegt ist nicht zum Nulltarif zu haben - er wird, laut IW, im Gegenteil viele Milliarden Euro kosten. (Foto: Dominik Viehmann/ pixelio.de)
Der Atomausstiegt ist nicht zum Nulltarif zu haben - er wird, laut IW, im Gegenteil viele Milliarden Euro kosten. (Foto: Dominik Viehmann/ pixelio.de)
28.06.2011
Atomausstieg kostet bis zu 74 Milliarden Euro

Der Atomausstieg könnte nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zwischen 35 und 74 Milliarden Euro, im Mittel also 55 Milliarden Euro kosten. Die Höhe der Kosten hänge davon ab, ob die fehlenden Strommengen durch Kohle oder Gas ersetzt und in alten oder neuen Kraftwerken erzeugt werden.

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Es geht wieder aufwärts mit der deutschen Wirtschaft - für das laufende Jahr sagen Experten ein wachstum von mehr als drei Prozent voraus. (Foto: Paul-Georg Meister/ pixelio.de)
Es geht wieder aufwärts mit der deutschen Wirtschaft - für das laufende Jahr sagen Experten ein wachstum von mehr als drei Prozent voraus. (Foto: Paul-Georg Meister/ pixelio.de)
28.06.2011
Wirtschaft wächst um mehr als drei Prozent

„Die deutsche Wirtschaft ist in guter Verfassung. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet für das laufende Jahr einen Zuwachs des Bruttoinlandprodukts von mehr als drei Prozent.“ Das sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Dienstag auf dem BDI-Investitionskongress in Berlin. Diesen Befund untermauert eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des

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Beim Frauenanteil in der Unternehmensführung sind nach BDI-Angaben deutliche Fortschritte zu erkennen. (Foto: Konstantin Gastmann/ pixelio.de)
Beim Frauenanteil in der Unternehmensführung sind nach BDI-Angaben deutliche Fortschritte zu erkennen. (Foto: Konstantin Gastmann/ pixelio.de)
27.06.2011
BDI: Immer mehr Chefs sind weiblich

Die 4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft verdeutlicht, dass in allen Bereichen der Vereinbarung spürbare Verbesserungen und Erfolge eingetreten sind." Dies erklärte der BDI anlässlich der Vorlage der Bilanz durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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