Deutschland
 
Durchwachsen präsentieren sich die Produktionszahlen im September 2011. (Foto: Gesamtmetall) | 09.11.2011 Produktion mit stärkstem Einbruch seit 2009
Industrie, Bau- und Energiewirtschaft haben im September 2,7 Prozent weniger produziert als im Vormonat, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt im Januar 2009, als die weltweite Finanzkrise die Erzeugung um 6,8 Prozent einbrechen ließ. „Die Abschwächung ist allerdings durch die späte Lage der Sommerferien in diesem Jahr und die damit einhergehenden Pro |
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„Die Bundesregierung sollte Steuerforderungen nicht privilegieren“, fordert der BDI. Nur so könnten Sanierungen insolventer Unternehmen langfristig gelingen. (Foto: Gerd Altmann/ pixelio.de) | 26.10.2011 BDI: Kein Steuervorzug bei Insolvenzen
„Die Insolvenzrechtsreform kann zwar das sanierungsorientierte Insolvenzverfahren stärken und Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Steueraufkommen erhalten. Neue Chancen für sanierungsfähige Unternehmen dürfen jedoch nicht an einer kurzsichtigen Finanzpolitik scheitern.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber anlässlich des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (E |
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„Die derzeit größte Gefahr für die Weltwirtschaft geht von der in fast allen Industrieländern explodierten Staatsverschuldung in Kombination mit weiterhin labilen Finanzmärkten aus“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber. (Foto: Engelbogen/ pixelio.de) | 20.10.2011 BDI betrachtet wachsende Staatsschulden mit Sorge
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt in seinem neuen Konjunkturreport vor steigenden Gefahren externer Schocks durch Staatsschulden und Unsicherheiten an den Börsen. „Die derzeit größte Gefahr für die Weltwirtschaft geht von der in fast allen Industrieländern explodierten Staatsverschuldung in Kombination mit weiterhin labilen Finanzmärkten aus“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Mar |
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Pflegefälle dauern im Schnitt acht Jahre und sind völlig verschieden gelagert. Darauf weist Gesamtmetall in der aktuellen Diskussion um eine Familienpflegezeit von maximal zwei Jahren hin. (Foto: Christiane Nill/ pixelio.de) | 20.10.2011 Gesamtmetall kritisiert Familienpflegezeit-Gesetz
Das heute vom Bundestag verabschiedete Gesetz zur Familienpflegezeit verursacht zusätzlichen Aufwand und Kosten für die Unternehmen, ohne die Pflege auf langfristig sichere Grundlage zu stellen, kritisiert der Arbeitgeberverband Gesamtmetall: "Das verabschiedete Gesetz löst keine Probleme, sondern schafft nur viele neue", so Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführerin Gabriele Sons. |
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Im August 2011 gab es mehr Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe als ein Jahr zuvor. (Foto: Gesamtmetall) | 18.10.2011 Mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe
In Deutschland waren Ende August im Verarbeitenden Gewerbe mehr als 5,1 Millionen Personen und damit rund 175.800 oder 3,5 Prozent mehr als im August 2010 beschäftigt, berichtet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der im August 2011 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum August 2010 um 7,7 Prozent auf 648 Millionen Stunden zu, wobei 2011 ein Arbeitstag mehr als im Vorjahresmonat zu berü |
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„Die intensiven Anstrengungen der letzten Jahre, Deutschland noch innovationsstärker zu machen, zahlen sich aus.", erklärte BDI-Hauptgeschäftsführungsmitglied Schweer. (Foto: Klicker/ pixelio.de) | 13.10.2011 Innovationsklima in Deutschland verbessert
Deutschland hat seine Innovationsleistung in den vergangenen fünf Jahren deutlich verbessert und belegt im Vergleich von 26 Industriestaaten Rang 4 (2009: Rang 9 von 17). Wesentlicher Grund dafür sind die hohen Investitionen der öffentlichen Hand in Forschung und Wissenschaft. Zu diesem Schluss kommt der Innovationsindikator 2011, den die Deutsche Telekom Stiftung und der Bundesverband der Deutsch |
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Keine Rezession, sondern leichtes Wachstum - das hält auch der BDI aus Sicht der Industrie für realistisch. (Foto: Oliver Haja/ pixelio.de) | 13.10.2011 2012: Keine Rezession, sondern kleines Plus
Wie die Forschungsinstitute sieht auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) keinen realwirtschaftlichen Grund für eine erneute Rezession in Deutschland. „Die Wachstumseinschätzung der Wirtschaftsforscher mit 2,9 Prozent für das laufende und 0,8 Prozent für das kommende Jahr ist aus industrieller Perspektive realistisch“, sagte BDI Hauptgeschäftsführer Markus Kerber. |
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BDA-Chef Dr. Hundt: "Um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, wird die Familienfreundlichkeit von Unternehmen immer wichtiger." (Foto: Stephanie Hofschläger/ pixelio.de) | 12.10.2011 Familienfreundlichste Unternehmen gesucht
Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland: Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Dieter Hundt, werben für den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“. Dabei werden Unternehmen ausgezeichnet, die ihre Beschäftigten vorbildlich be |
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BDA-Präsident Prof. Dr. Dieter Hundt | 29.09.2011 BDA: Fachkräftemangel wird bedeutender
Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Der erneute deutliche Rückgang der Arbeitslosenzahl zeigt, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt weiter positiv entwickelt. Auch in den kommenden Monaten werden wir unterhalb der Drei-Millionen-Marke bleiben. |
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BDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel (Foto: Benz) | 27.09.2011 BDI erwartet 2011 Wachstum von 3 Prozent
BDI-Präsident Keitel hält ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent im laufenden Jahr weiterhin für möglich, wenn die Unternehmen „weitgehend ungeschoren“ durch die Finanzkrise kommen. Die Realwirtschaft habe keine Krise „und niemand sollte sie herbeireden", mahnte Keitel, der zugleich forderte, die Politik müsse nun die Schuldenkrise in der Eurozone rasch lösen. |
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