Bauwirtschaft verleiht Hochschulpreis 2009
Kategorie: LVU
27.11.2009


Beim landesweiten Leistungswettbewerb zwischen Absolventen der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Fachhochschulen Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier wurden jetzt die Gewinner vorgestellt. (Foto: Knipseline/ pixelio.de)
Beim landesweiten Leistungswettbewerb zwischen Absolventen der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Fachhochschulen Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier wurden jetzt die Gewinner vorgestellt. (Foto: Knipseline/ pixelio.de)

Mit dem Hochschulpreis 2009 der Bauwirtschaft in Rheinland-Pfalz wurden heute in Trier die besten Studienabsolventen rheinland-pfälzischer Hochschulen ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigt die rheinland-pfälzische Bauwirtschaft alljährlich die jungen Architekten und Bauingenieure, die die besten Hochschularbeiten (Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten) verfasst haben.

Dabei handelt es sich um einen landesweiten Leistungswettbewerb zwischen Absolventen der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Fachhochschulen Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier.  

Preisträger bei den Bauingenieuren:

1. Preis: Katrin Hahlbeck  (TU Kaiserslautern)               
2. Preis: Natalia Dell  (FH Koblenz)                               
3. Preis: Sebastian Buck  (FH Kaiserslautern)               

Preisträger bei den Architekten:

1. Preis: Sarah-Maria Schäfer (FH Trier) 
2. Preis Lazarina Stoilkova  (TU Kaiserslautern)
3. Preis: Jochen Sinnwell  (FH Kaiserslautern)              

Preisträger Sommerock Holzbaupreis:

1. Preis: Charlotte Klein  (TU Kaiserslautern)
1. Preis: Kerstin Reinhard (TU Kaiserslautern)
2. Preis: Frank Hermann  (FH Kaiserlautern)
2. Preis: Hans Seidel  (FH Kaiserslautern)
3. Preis: Sebastian Stein  (TU Kaiserslautern)

Frank Dupré wies als Sprecher der Bauwirtschaftsverbände Rheinland-Pfalz in seiner Begrüßungsansprache darauf hin, dass Bildung und Arbeitsmarkt im Interesse der Studierenden und der Arbeitgeber noch enger verbunden werden müssten. Die Hochschulen könnten und müssten dazu einen zentralen Beitrag leisten, indem sie Beschäftigungsfähigkeit zu einer zentralen Orientierungsmarke ihrer Studienprogramme machten. Beschäftigungsfähig zu sein heiße, Fähigkeit zu haben, eine Beschäftigung zu finden, diese zu halten und sich neue Beschäftigungsfelder zu erschließen. Beschäftigungsfähigkeit sei damit eine auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit ausgelegte Kompetenz und spiegele gerade nicht das kurzfristige Interesse des Marktes wider.

 









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