 |   Die Keiper-Azubis stellten den Kirchen- und Wirtschaftsvertretern unter anderem ihr Fußball-Roboter-Projekt vor. (Foto: Speker)
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Der Gesprächskreis Kirche und Wirtschaft hat sich jetzt im pfälzischen Rockenhausen bei der Firma Keiper getroffen, um am Beispiel des Herstellers von Sitzkomponenten über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu diskutieren.
Zunächst stellte Werkleiter Martin Queck den evangelischen Kirchenvertretern sowie den Repräsentanten der Wirtschaft das Unternehmen vor und ging dabei auch auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Keiper ein. Im Verlaufe der Veranstaltung wurde deutlich, dass der Betrieb auch in schwierigen Zeiten an seinem erfolgreichen Ausbildungskonzept festhält: Keiper pflegt seit vielen Jahren eine intensive Zusammenarbeit mit den Schulen vor Ort und engagiert sich tatkräftig im Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Donnersbergskreis.
Den ganzen Text und Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.