BOMAG: Zwei Tage für die Jugend
Kategorie: Rheinland-Pfalz
10.05.2011


Studierende und angehende Azubis: BOMAG öffnet zwei Tage lang seine Türen. (Foto: BOMAG)
Studierende und angehende Azubis: BOMAG öffnet zwei Tage lang seine Türen. (Foto: BOMAG)

Welche beruflichen Perspektiven gibt es für Jugendliche bei einem Baumaschinenhersteller wie der BOMAG in Boppard? Welche Ausbildungsberufe werden angeboten, welche Möglichkeiten bietet ein solches Unternehmen Studierenden für Diplomarbeiten, Bachelor- oder Masterarbeiten. Und warum sollten sich junge Leute bei ihrem Berufseinstieg für ein mittelständisches Unternehmen entscheiden? Diese Fragen standen neben dem Kennenlernen des Unternehmens im Mittelpunkt des BOMAG Studententages und des Tages der Ausbildung am 6. und 7. Mai.

Rund 120 Studenten technischer Fachrichtungen von 28 Universitäten und Fachhochschulen aus ganz Deutschland folgten der Einladung zum Studententag am Freitag, den  6. Mai 2011. Das Programm war dicht gepackt: Nach einer allgemeinen Vorstellung des weltweit operierenden Unternehmens, darunter auch ein Vortrag mit Impressionen von der Universität in Shanghai und der Produktion in China, folgten Fachvorträge zu den Bereichen Produktion, Elektrotechnik, Technik und AfterSales sowie Werksführungen.

Nach dem Mittagessen, bei dem auch das Management der BOMAG anwesend war und gerne Fragen der Studenten beantwortete, ging es dann in sogenannten Eventvorträgen richtig zur Sache. Direkt an den Stationen und Einrichtungen einzelner Abteilungen wurden Aufgaben und Arbeitsbereiche demonstriert, so beispielsweise der Bereich Qualitätssicherung in einem der Prüfräume oder moderne Messverfahren in einer der Versuchshallen. Abschließendes Highlight – die Vorführung verschiedener Maschinen mit der Möglichkeit die eine oder andere Maschine selbst zu bedienen. Im Mittelpunkt stand jedoch vor allem eines: die Fragen der Studenten. Für viele bot sich erstmals die Gelegenheit, das in theoretischen Vorlesungen Erlernte mit der Praxis abzugleichen.

Gleichzeitig interessierten sich die Studenten aber auch für die konkrete Organisation des Unternehmens. Wie wird bei der BOMAG gearbeitet, wie sind die Teams strukturiert, wie intensiv wird geforscht und entwickelt? Was muss ich tun, wenn ich bei der BOMAG meine Bachelor- oder Masterarbeit schreiben will? Auf alles gab es ausführliche Antworten. Viele waren überrascht von der Größe des Unternehmens, noch mehr jedoch von der Aufgeschlossenheit der Mitarbeiter und der offenen Unternehmenskultur der BOMAG, in der Hierarchien bewusst flach gehalten werden.

Den gleichen Eindruck bestätigten am nächsten Tag die rund 90 Jugendlichen, die zum Tag der Ausbildung gekommen waren. Auf die Schüler der insgesamt 18 Schulen, darunter besonders stark vertreten die IGS Emmelshausen, die Haupt- und Realschule Oberwesel und das Kant-Gymnasium Boppard, wartete ein ähnliches Programm. Die Fachvorträge wurden dabei durch die eingehende Darstellung der verschiedenen auch kaufmännischen  Ausbildungsberufe und praktische Vorführungen im Ausbildungszentrum abgelöst. Auch hier hieß es am Nachmittag: „Aktiv werden“. Vom Stampfer bis zum Müllverdichter wurden BOMAG Maschinen unter Anleitung erkundet und gefahren. Und wieder waren viele Schüler überrascht von der Vielfältigkeit der Möglichkeiten bei der BOMAG und dem angenehmen Umgang miteinander und mit den Schülern. So mancher Schüler oder Student behielt die BOMAG sicherlich als interessanten und möglichen zukünftigen Arbeitgeber in Erinnerung. Für einen Studenten gab es sogar eine besondere Überraschung. Ihm fehlte noch das Vorpraktikum vor Studienbeginn, dass er nun kurzfristig bei der BOMAG absolvieren wird.

Wer an den beiden Tagen nicht kommen konnte, sich aber trotzdem für eine Ausbildungsstelle, das im Herbst 2011 beginnende Traineeprogramm oder eine Diplomarbeit bei der BOMAG interessiert, kann sich jederzeit an die Personalabteilung wenden, Tel.: 06742 - 100 131.

 









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